AARC
 
 
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RALLY ZELEZNIKI in Slowenien – 4. LAUF des AARC 2024!

16 Mitglieder des Alpe Adria Rally Clubs aus 6 Nationen werden am 29.06. in Slowenien über die Startrampe rollen.

AARC-2WD:

Da in der AARC die 4 führenden Teams, Regner/Witzmann (A), Biondo/Toffolo (I), Szilagyi/Balai (HR) und Urban/Urban (CZ) aus verschieden Gründen nicht am Start sind, wird sich an der Führungsspitze nach dieser Rally wohl kaum viel ändern.

Der AARC wird aber dadurch wohl bis zum Herbst noch spannender werden, denn man kann erwarten, dass einige dahinter liegende Teams, sollten sie das Ziel in Zelezniki erreichen, ihren Punkterückstand rigoros verringern können.

Allen voran Thomas Vecerka auf seinem Renault Clio Rally5, der diesmal von seinem Vater Michal als Co navigiert wird und derzeit am 5. Platz der AARC Zwischenwertung liegt. Auch seine tschechischen Landsleuten Patrik Kder/Milan Skolka & Martin Kder//Radek Sladkovsky, beide auf Skoda 130 LR, möchten ihre Positionen in der AARC-Zwischenwertung verbessern.

Für Italien werden Marco Crozzoli/Filippo Nodale auf Opel Astra, Igor Repezza/Patrizia Repezza auf Fiat Grande Punto, Andrea Faccin/Fabio Giuriato auf Mini Cooper S und Nicola Stella/Nicola Argenta auf Citroen Saxo VTS versuchen ihre Positionen weiter zu verbessern.

Aus österreichischer Sicht sollten Gerald Hopf mit Co Lukas Martinelli, die in der Zwischenwertung mit ihrem Opel Corsa derzeit am 7. Platz liegen und die Klasse C 6 klar anführen die besten Chancen haben, einen großen Sprung nach vorne zu machen und Rally Urgestein Kurt Jabornig und Sabine Pailer, die erst jetzt in den AARC eingestiegen sind, werden versuchen ihren Sieg in der AARC-Seniorenwertung des Vorjahres zu wiederholen.

Die Ungarn Marcell Gutai /Martin Hajdina mit ihrem Peugeot 208 R2 , die ungarische Paarung Janos Locher/Viktoria Krampek auf Peugeot 205, die für Kroatien startet und das serbische Team Andrej Jasic/Mirko Stanic auf einen Citroen DS3 VTI werden in Zelezniki versuchen ihre Ausfälle bei der Quattro River Rally zu kompensieren und damit auch ihre Positionen zu verbessern.

AART-4WD:

Nachdem es in der AART nach der Rally in Zagreb keine Verschiebungen gab, da keines der Teams das Ziel erreicht hat, darf man nun in Slowenien gespannt sein.

Die slowenischen Lokalmatadore Darko Peljhan & Matej Car, die in der AARC Zwischenwertung am derzeitigen 2. Platz liegen, bekommen in ihrem Heimatland gleich drei Konkurrenten aus Ungarn. Zu den beiden Ungarn Ariel Gyarmati/György Kocsic, die derzeit mit einem Mitsubishi Lancer Evo nur drei Punkte vor Peljhan/Car auf ihren VW-Polo in Führung liegen, gesellen sich gleich zwei neue Teams aus Ungarn dazu.

Daniel Fischer & Zoltan Buna, zwei alte Bekannte, die schon vor einigen Jahren bei der AARC-Familie dabei waren, werden einen Subaru Impreza WRX STI an den Start bringen und Zsolt Hoffer und Co Arnold Szilassy steigen als ungarisches Polizeiteam, mit einem Skoda Fabia Rally 2 Evo in die AART ein.

Es dürfte daher auch in der AART ein heißer Herbst werden, denn wenn Kössler/Hoffmann Hyundai i20, Mayer/Baumann Citroen C3 R2, Prodan/Stiperski Ford Fiesta Rally3 und Steinbock/Bachmaier Hyundai i20 wieder ins Geschehen eingreifen und auch Florian Auer & Elke Irlacher oder auch Alessandro Prosdocimo/Marsha Zanet ihre Boliden starten werden.

Fotos: Marek Pleha

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