AARC
 
 
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12. Kumrovec Rally in Kroatien, vorletzter Lauf zum AARC/AART 2023!

Die Ereignisse in Kroatien haben sich von Anfang an überschlagen, wodurch die Spannung für das Saison Finale bei der Herbst-Rallye noch einmal getoppt wird.

Wie schon in den letzten Jahren, werden die ersten vier Plätze der AARC in Dobersberg ausgefahren und durch die Ausfälle von Mayer/Baumann und Peljhan/Car in Kroatien, wurde nun die Entscheidung in der AART auch noch zur Herbstrallye vertagt.

AART:

Daniel Mayer und Alessandra Baumann traten in Kroatien mit einem neuen Boliden an. Der neue Citroen C3 Rally2 kam erst eine Woche zuvor aus Frankreich, was einen intensiven Test unmöglich machte und wohl mit ein Grund war, dass man bereits in der ersten SP durch einen Abflug ins Unterholz, die Rallye beenden musste.

Die Slowenen Darko Peljhan und Matej Car hätten, nach dem Ausfall von Mayer, ihren VW-Polo RN4 nur ins Ziel bringen müssen und hätten damit ihren AART-Sieg 2023 bereits in Kroatien fixieren können. Aber oft kommt alles anders als man glaubt.

Peljhan/Car flogen aber gleich auf SP 2 von der Straße, weil eine Schraube am Fahrwerk brach.

Sie konnten zwar den ersten Tag noch beenden, haben aber mehr als 6 Minuten verloren.

Am zweiten Tag war dann aber in der SP4, auf Grund von Folgeschäden am VW-Polo, auch für die beiden Führenden der AART Zwischenwertung die Rallye zu Ende.

In SP 6 erwischte es dann noch Markus Steinbock und Harald Bachmayer, die ihren Hyundai i20 wegen eines ein Euro Defektes abstellen mussten.

Der Gesamtsieger der AART wird also beim Finale in Dobersberg ermittelt und da Eugen Friedl und Helmut Aigner ihren Mitsubishi Lancer Evo IX als Einzige der 4WDler ins Ziel brachten, haben auch diese beiden Teams noch eine theoretische Chance den Titel in der AART 2023 zu holen.

FÜR SPANNUNG IST ALSO GESORGT!

AARC:

In der 2WD siegte das tschechische Renault Clio Rally 5 Team Jan Dvorak mit Co Jiri Kalkus, vor den Deutschen Wolfgang Irlacher und Copilotin Jennifer Lerch, auf einem Peugeot 208 Rally 4 und den beiden Österreichern Thomas Regner und Gottfried Witzmann auf Renault Clio R3.

Regner/Witzmann kommen nun, mit nur 6 Punkten Vorsprung auf das kroatische Duo Maglicic/Poljak, als Führende der AARC Zwischenwertung zu Herbstrallye und auch bei den 2WD Fahrzeugen ist in Dobersberg FÜR SPPANNUNG GESORGT!

Der Gesamtsieger der AARC wird also auch beim Finale in Dobersberg ermittelt und auch Wolfi Irlacher und Dvorak/Jindra, die auf Platz drei und vier liegen, haben noch eine theoretische Chance auf den Gesamtsieg der AARC 2023.

Einen sensationellen 4. Gesamtrang holten sich die beiden Österreicher Gerald Hopf und Lukas Martinelli mit ihrem Opel Corsa D, vor Martin Kronabeter und Nadine Kellner auf ihrem Renault Clio, vor den sechstplatzierten Marko Crozzoli und Filippe Nodale aus Italien, die als einzige Italiener das Ziel erreichten. Am siebenten Platz konnten wir Janos Locher und Fanni Molnar im Ziel der Rally Kumrovec begrüßen.

Die beiden Ungarn Janos Szilagyi und Robert Balai sind wegen technischer Probleme an ihrem Peugeot 208 Rally 4 bereits in der SP3 ausgeschieden.

Die italienische Paarung Alessandro Prodorutti und Cinzia Moro mussten ihren Peugeot 106 S16 wegen technischer Probleme in SP 8 abstellen und die beiden Italiener Alessandro Biondo und Silvia Croce fielen auf Grund einer gebrochenen Halbachse noch in der letzten Sonderprüfung aus.

Wir sehen uns bei einem heißen Saison Finale in Dobersberg!

> GALERIE RALLY KUMROVEC 2023

 

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